Lerne die führenden Role Models kennen

Wir wollen nicht nur mit konkreten Massnahmen und greifbaren Ergebnissen den Status quo verändern. Wir möchten auch Frauen als Role Models vorstellen, die den Weg weisen, um die Diversity in der Tech Branche zu erhöhen. Dies sind die Frauen, die andere befähigen und inspirieren eine Karriere in der Tech Branche zu wählen.

Folgend die Role Models, die den Weg Richtung mehr Diversität und Inklusion in der Tech Branche weisen.

Stöbere durch unsere Role Models, hör dir ihre Geschichten an, lass dich inspirieren und handle für dich selbst.

Meet the leading Role Models talking about the commitments of the campaign 2022-2023

Axa - supporting diversity in tech

Sabine Ulli

Lead on-site services

«Kenne deine Stärken, entwickle dich konstant weiter, überrasch dich selber was alles in dir steckt und welche Dinge dich plötzlich interessieren.»

Meet the leading Role Models kicking off the Role Models in Tech campaign 2022

Axa - supporting diversity in tech

Afsoon Ebrahimi

Senior Enterprise Data Architect

«Jeden Tag passiert etwas Neues, es gibt immer etwas Neues zu lernen und das macht es zu einer spannenden Arbeitsumgebung.»

Siemens

Dorine Meier

team lead project planning railway control technology

«Ich glaube in einem technischne Beruf kann man sehr viel bewegen, sehr viel entscheiden und da braucht es definitv mehr weibliche Unterstützung.»

Siemens

Maria Husmann

Team Lead Web of Things at Siemens

«Als Role Model möchte ich sichtbar sein, damit jüngere Frauen sehen, wohin ihr Weg vielleicht führen könnte.»

Cognizant - supporting diversity in tech

Sandra Bello

system engineer

«Ich bin sehr neugierig und angetrieben von Daten und Wissenschaft, aber ich liebe es auch Probleme zu lösen. Ich denke die Tech Branche ist genau der Ort dafür.»

Erfahre mehr über die Role Models bei Cognizant hier.

Novartis data42 - supporting diversity in tech

Nelly Hajizadeh

Data Scientist

«Ich sehe die Tech Branche als Brücke zwischen Wissenschaft und realen, aktuellen Problemen. Während ich den technischen Teil meiner Arbeit sehr schätze, bedeutet es mir wirklich sehr viel, wenn ich sehe wie die Ergebnisse meiner Analyse und meiner Arbeit genutzt werden um Entscheidungen zu treffen.»

Mach mit und werde Teil der Kampagne!

Bist du entschlossen, das Diversity Gespräch zu führen? Werde Teil der Kampagne und schlage Dein eigenes Role Model vor. Sei es ein*e talentierte*r Mitarbeiter*in, die in deinem Tech-Team arbeitet, oder eine Führungskraft, die Vielfalt im Unternehmen fördert, egal welche Rolle, welches Geschlecht, welcher Hintergrund oder welche Erfahrung sie haben, jede*r kann ein Vorbild sein.

Ann Kaufmann-de Smet

Product Manager<br>Siemens Switzerland

Ann Kaufmann-de Smet

Ich bin Ann Kaufmann und arbeite seit mehr als 10 Jahren für Siemens. Ich weiss noch, dass ich immer verstehen wollte, wie die Dinge funktionieren. Für mich lag es auf der Hand ein Ingenieurstudium zu absolvieren. So landete ich eine Karriere in der Tech Branch. Für mich bedeutet eine Karriere in Tech nicht unbedingt, dass du codierst oder programmierst. Karrieren in Tech sind sehr, sehr vielfältig und es stehen so viele verschiedene Möglichkeiten offen. Bei Siemens arbeite ich auf globaler Ebene, das heisst, es ist ein sehr internationales Umfeld und es ist sehr bereichernd für mich mit so vielen interessanten und unterschiedlichen Persönlichkeiten in Kontakt zu kommen. Mein Karrieretip: Wähle einen Job, der zu dir passt und gib in diesem Job dein Bestes.

Thomas Gassenbauer

Country Manager
Cognizant Switzerland

Thomas Gassenbauer

Thomas is Country Manager bei Cognizant Schweiz. Er ist sich darüber im Klaren, dass Diversität Kreativität und Innovation vorantreibt. Wenn unterschiedliche Kenntnisse, Perspektiven und Standpunkte miteinander geteilt werden, können wahre Wunder geschehen. Deshalb ist die Steigerung der Diversität am Arbeitsplatz für ihn nicht nur ein leeres Schlagwort. Es ist eine gute Geschäftsentscheidung, denn diverse Teams sind einfach intelligenter.

Gerd Scheller

Country CEO
Siemens Schweiz

Gerd Scheller

Gerd ist Country CEO Siemens Schweiz. Für ihn ist Diversity nicht nur für das Unternehmen wichtig, sondern insgesamt. Unterschiedliche Ansichten und Herangehensweisen an ein Thema führen zu besseren Ergebnissen, Inhalten und Lösungen.
Als Teil der Role Models in Tech-Kampagne setzt er sich klar dafür ein, dass 50 % der Bevölkerung nicht vernachlässigt werden, wenn es um den Mangel an Fähigkeiten und Talenten geht.
Erfahre mehr über Gerd und die Verpflichtungen, die Siemens eingegangen ist, in unserem Interview mit ihm.

Anisah Alyahya

Scientific Lead data42 <br>Novartis

Anisah Alyahya

Für mich gehen Vielfalt und Inklusion über Geschlechter- und Herkunftsvielfalt hinaus. Im Kern des Diversity-Gedankens steht die Vorstellung, dass unterschiedliche Erfahrungen zu unterschiedlichen Denkstilen führen. In einer Organisation in der Innovation wichtig oder sogar entscheidend ist, führt die Vielfalt der Individuen zur Verbreitung neuer Ideen, die vom Status quo abweichen. Diversity ist daher ein „Must-have“ im Gegensatz zu einem „nice-to-have“ für jede Organisation, die es ernst meint einen Einfluss auf die Welt zu nehmen. Diversity in Tech ist besonders wichtig, insbesondere in Führungspositionen, in denen Entscheidungen getroffen werden. Der Fortschritt ist immer noch langsam, aber wir können den Prozess ankurbeln indem wir mehr Frauen und Minderheiten ermutigen, eine Karriere in der Tech-Branche einzuschlagen und ihre Fähigkeiten langsam ausbauen um die Führungskräfte von morgen zu sein.

Andy Maier

CIO
Axa Switzerland

Andy Maier

Andy ist CTO bei Axa Schweiz. In seiner Rolle versteht er, wie wichtig Diversity für sein Team und das Unternehmen ist. Für Andy soll Diversity der Begriff für ein Arbeitsumfeld sein, in dem sich jeder respektiert, geschätzt und sicher fühlt. Jeder soll sich persönlich und in Sachen Technik und Daten weiterentwickeln können.
Für ihn sind Vorbilder die pure Inspiration für Fachleute jeder Altersgruppe.

Myrto Zehnder

Head of Sales and Business Development

Myrto Zehnder

Die Welt um uns herum zu modellieren, Menschen mit grossartigen Produkten zu unterstützen und Probleme für den guten Zweck zu lösen – das gefällt mir an der Techbranche am besten. Man kann in Bereiche einsteigen und viel über sie lernen, während man sie in der digitalen Welt darstellt. Tech ist nicht nur Programmieren, sondern auch Projektleitung, Produktdesign, Testen von Produkten, Unternehmensführung und Personalentwicklung. Um ein grossartiges Produkt zu entwickeln, sind viele Fähigkeiten und unterschiedliche Teams erforderlich. Als Praktikantin habe ich in der Techbranche angefangen und Webseiten gestaltet, habe Informatik studiert und bin dann in die Beratung gegangen. Ich hatte meine erste Teamleiterrolle und wurde Projektleiter, später CEO und Vorstandsmitglied. Dass ich CEO werde, war zu Beginn meiner Karriere nicht geplant. Es kam mit meinem beruflichen und persönlichen Wachstum. Heute coache ich Tech-Teams und Unternehmen.

Marisa Tschopp

Researcher und Ambassador & Chief Research Officer
Women in AI Switzerland

Marisa Tschopp

Marisa ist Researcherin und Botschafterin und Chief Research Officer bei Women in AI Switzerland. Sie erforscht KI aus einer psychologischen Perspektive und befasst sich mit einer Vielzahl von Fragen zu psychologischen Phänomenen mit einem besonderen Interesse an ethischen Implikationen.
Marisa weiss, dass mit der Einführung von KI in den Alltag der Bürgerinnen und Bürger auch die Konsequenzen untersucht und transparent gemacht werden müssen. Die Verwendung bestimmter Datensätze und Studien, die nur von bestimmten Teilen der Gesellschaft durchgeführt werden, erhöht das Risiko der Einführung von Vorurteilen und Annahmen. Die Vertretung der Interessengruppen – derjenigen, die zur Entwicklung von KI beitragen (indem sie sich mit Daten, Algorithmen oder Berechnungen beteiligen), und derjenigen, die von KI betroffen sind – ist von entscheidender Bedeutung, um die Entwicklung von KI und die gleichmäßige Verteilung ihrer Vorteile sicherzustellen.

Sophia Ding

Head of Trustworthy AI & Responsible Tech
Co-Presiden of the Label Expert Committee
Siwss Digital Initiative’s Digital Trust Label

Sophia Ding

Als ausgebildete Wirtschaftswissenschaftlerin mit einem Doktortitel von der ETH Zürich wurde mir gesagt, dass ich ohne einen MINT-Hintergrund nicht in der IT arbeiten könne. Ich erzähle hier einen Teil dieser Geschichte und möchte andere talentierte Frauen mit unterschiedlichen Hintergründen ermutigen, diese Art von «Ratschlägen» zu ignorieren. In der heutigen digitalen Welt ist es für Unternehmen, die digitale Dienstleistungen anbieten, von entscheidender Bedeutung, das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen, aber es ist auch sehr schwierig für sie, dies in der Praxis zu erreichen. Mehr Vielfalt in der Tech Branche – insbesondere in Führungspositionen – ist eine grosse Herausforderung. Einige Dinge, die mir geholfen haben: Sichtbarkeit und persönliches Branding, einen oder mehrere Sponsoren in der Organisation, ein Unterstützungsnetzwerk von gleichgesinnten Kollegen, Klarheit über meine persönlichen Ziele (Coaching kann helfen) und mich nicht von den Erwartungen anderer ablenken lassen.

Rosemary Lockhorst

Preisgekrönte Autorin und Produzentin von Spielen

Rosemary Lockhorst

Rosemary ist eine preisgekrönte Autorin und Produzentin von Spielen. Sie entwickelt Geschichten für Web3, schreibt Drehbücher und arbeitet derzeit an der Produktion ihres ersten Films. Es dauerte eine Weile, bis sie ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen entdeckte. Nach einer Karriere in der klassischen Technik, gründete sie ihr eigenes Unternehmen StoryByte Studio Ltd. und unterstützt Start-ups von der Inkubation bis zur Finanzierung, indem sie ihnen hilft, ihre eigene Geschichte zu entwickeln. Rosemary glaubt an die Macht, die verschiedene Stimmen haben können, um Branchen, Produkte und ja, die Welt byte byte zu verändern. Als Botschafterin von Women in Games ist sie eine Verfechterin von mehr Inklusion. Mit ihren Geschichten schafft sie vielfältige Charaktere, die Stereotypen aufbrechen. Sie ist der festen Überzeugung, dass man nur dann Erfolg haben wird, wenn man sich für das, was man tut, begeistert. Es kann viel Arbeit bedeuten, also muss man das, was man tut, auch mögen.

Christina Zimmermann
& Nicole Lüthi

PL Technology, Talent & Diversity

Christina Zimmermann & Nicole Lüthi

Dank unserem Group COO, der uns für die neu geschaffene Stelle «PL Technology, Talent & Diversity» rekrutiert hat, haben wir die Möglichkeit, in einer Jobsharing-Position zu arbeiten. Gleichzeitig haben wir ein Mandat für digitalswitzerland im Bereich «Education, Professionals & Diversity». Unser Hauptziel ist es, die Attraktivität des MINT-Bereichs, insbesondere der IT, zu erhöhen und somit dem Fachkräftemangel im IT-Bereich mit verschiedenen Projekten zu begegnen. Unsere Jobsharing-Stelle (jeder arbeitet 60%) ist ein neues Kapitel. Die Stelle war als 100%, Teilzeit oder Jobsharing ausgeschrieben, und die Personal-verantwortlichen haben uns beide zusammengebracht, da wir unterschiedliche Hintergründe haben, die sich gegenseitig ergänzen. Chris hat einen Master of Science in «Mechanical and Process Engineering» und Nici hat einen Bachelor in Sprachdolmetschen und Übersetzen. Für uns besteht der grösste Wert des Jobsharings darin, dass wir immer eine Partnerin haben, die andere Perspektiven einbringt. Gemeinsam hoffen wir, etwas für die Vielfalt und das Bewusstsein für MINT zu bewirken.

Khanh Au

Security Advisor

Khanh Au

Unternehmen haben hohe Anforderungen an ihre interne Technologie, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. In meiner Arbeit mit vielen verschiedenen Organisationen habe ich die Erfahrung gemacht, dass Technologie immer mit Innovation und Diversität gepaart werden muss. Nehmen wir das Beispiel Bier: Bevor man ein eiskaltes Bier geniessen kann, dauert es fast einen Monat, bis es gebraut ist. Es gibt verschiedene Prozesse in der Produktion: von der Überwachung des Sudkessels, der Temperatur, des Drucks oder der Zutaten – gefolgt von Systemen zur Auftragsabwicklung (und mehr). Stell dir vor, du und dein Team möchten an einer neuen Brautechnologie arbeiten. Was, wenn das Team einen ähnlichen Hintergrund hat wie du selbst? Höchstwahrscheinlich wirst du auf ähnliche Ideen kommen. Such dir also ein diverses Team: bringe unterschiedliche Hintergründe, Köpfe und Fähigkeiten zusammen – und komme auf neue Ideen! Und mein persönlicher Rat: Übertreib es NICHT. Sei es eine Idee oder deine Karriere. Breche es in eine umsetzbare EINE Sache auf.

Alain Gut

Vorsitzende des Ausschusses Bildung, Fachkräfte und Diversität
digitalswitzerland

Alain Gut

Als Vorsitzende des Ausschusses Bildung, Fachkräfte und Diversität von digitalswitzerland beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit der Frage, wie man mehr Frauen für technische Berufe (MINT) begeistern kann, denn es ist wichtig, dass Schlüsseltechnologien sowie innovative Produktentwicklungen von gemischten Belegschaften konzipiert werden. Dies erfordert nicht nur Technik- und Programmierkenntnisse, sondern auch Kommunikations- und Teamfähigkeit. Meine Lösungsvorschläge sind: Geschlechtergerechtes Lehren, Aufweichen der Segregation und Stärkung des Selbstbewusstseins von Mädchen. Um junge Frauen für MINT zu begeistern, brauchen wir nicht nur (weibliche) Vorbilder, sondern vor allem ein Umdenken. In der Familie, in der Schule, an den Pädagogischen Hochschulen, in der Berufsberatung, bei den Arbeitgebern und in der Bildungspolitik! Daraus können wir folgende Schlussfolgerung ziehen: Es sind nicht die Frauen, die sich ändern müssen. Wir alle müssen es!

Iris Hunkeler

Software Engineer und IT Consultant

Iris Hunkeler

Ich heisse Iris und arbeite als Software Engineer und IT Consultant. Ich habe Freude daran, mit eleganten technischen Lösungen meine Kunden bei ihren täglichen Herausforderungen zu unterstützen. In der IT findet man unglaublich viele faszinierende, vielseitige und erfüllende Berufe. Es ist schade, dass Frauen seltener technische Berufe auswählen und daher weniger davon profitieren können. Ich bin der Meinung, dass die Ursachen dafür häufig in unbegründeten Stereotypen liegen, die in unseren Köpfen feststecken. Deswegen ist es wichtig, dass Mädchen möglichst früh in einem geeigneten Rahmen erste Technik-Erfahrungen sammeln können, um solche Vorurteile abzubauen. Ich würde gerne in Teams mit grösserer Diversität arbeiten und möchte deswegen insbesondere Frauen und Mädchen dazu ermutigen, den Schritt in die IT zu wagen. Es lohnt sich!

Anna Maria Blegino

Senior Director für IT Strategy und Innovation

Anna Maria Blegino

Anna Maria ist Senior Director für IT-Strategie und Innovation. Als Studentin des Geotechnikstudiums in den achtziger Jahren hat sie geschlechtsspezifische Voreingenommenheit als täglichen Begleiterin erlebt. «In gewisser Weise hat der Spott über weibliche Studenten im Klassenzimmer meine Hartnäckigkeit gestärkt, aber für meine Tochter wünsche ich mir ein anderes Umfeld – eines, in dem ihre Karriere von ihren Verdiensten bestimmt wird und ihr Geschlecht keine Rolle spielt.» Nachdem Anna Maria mit ihrer Familie in die Schweiz gezogen war, als sie sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere befand, musste sie ihre berufliche Identität neu definieren: «Als Nicht-Deutsche war mein berufliches Ansehen plötzlich weg.» Diese Erfahrung lehrte sie den Wert von Eigenverantwortung und echter intellektueller Neugierde. «Aber vergesst nicht das Netzwerken – bei der Arbeit, wie in der Gesellschaft, geht es um Beziehungen».

Yanira Gonzalez

Head of Customer Experience

Yanira Gonzalez

Diversity und Inclusion sind wichtig, um ein Team mit einer Vielzahl von Perspektiven, Hintergründen und Erfahrungen zu schaffen. Durch den Aufbau eines diversen Teams in Bezug auf Geschlecht, Denkweise, Kultur, Arbeitsstil und Fähigkeiten können wir voneinander lernen und an unseren Unterschieden wachsen. Dies kommt nicht nur unserem Team zugute, sondern hilft uns auch, Produkte zu entwickeln, die von allen genutzt werden können. Alle sind verantwortlich, ein integratives Umfeld zu fördern und zu pflegen, sei es im Privatleben oder in der beruflichen Laufbahn. Wenn wir uns die Diversität zu eigen machen, können wir voneinander lernen und wachsen, was zu innovativeren und erfolgreicheren Ergebnissen führt. 
Eine diverse und integrative Welt ist einfach ein fairer und gleichberechtigter Ort. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Vielfalt und Integration für die persönliche und berufliche Entwicklung sowie für die Schaffung einer gerechteren und gleichberechtigteren Welt von entscheidender Bedeutung sind. Es liegt in der Verantwortung eines jeden, ein integratives Umfeld zu fördern und zu unterstützen. 
Mein Rat für die Karriere: Es ist deine Aufgabe, an dich selbst zu glauben, also warte nicht, bis es jemand anderes tut.

Lisa Stähli

Software Developer
& Co-Managing Director Girls in Tech Switzerland

Lisa Stähli

Lisa hat ursprünglich Geomatik-Ingenieruwesen an der ETH Zürich studiert und arbeitet heute als Softwareentwicklerin. Als Co-Managing Director von Girls in Tech Switzerland setzt sie sich für mehr Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion in der Tech Branche ein. Lisa wusste schon früh, dass sie etwas mit «Geo» machen wollte und hat dadurch Geomatics Engineering entdeckt. Dank einem Praktikum in der Softwareentwicklung hat sie eine Stelle gefunden, die es ihr ermöglicht Software für einen Anwendungsfall zu entwickeln, der ihr am Herzen liegt. In ihrer Karriere fehlten ihr jedoch die Vorbilder, um für sich selber einen Weg zu finden und voranzukommen. Deshalb setzt sie sich heute ein, selber ein Vorbild zu sein und so vielen Frauen den Weg zu ebnen.
Erfahre mehr über Lisa in unserem Blog Post.